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Nicht schwul
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Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels. Handelt es sich dabei um Ausrutscher, die nichts zu bedeuten haben, oder um eine unverzichtbare "Zutat" zur heterosexuellen Persönlichkeit?Jane Ward zeigt, dass die Begriffe hetero- und homosexuell nur wenig über Art und Ausmaß der tatsächlich praktizierten Sexualität aussagen, ja, dass diese streng binäre Unterscheidung der Realität nicht wirklich gerecht wird. Auch wenn amerikanische und europäische Männlichkeiten offenbar deutliche Unterschiede aufweisen: Ein erfrischender Beitrag zur Genderdebatte, der den Kern emanzipatorischer Politik berührt."Wards Buch ist mutig und theoretisch fundiert - es bietet einen um fassenden, oft überraschenden und anregenden Überblick über homosexuelle Handlungen zwischen heterosexuellen Männern und ihre unterschiedlichen Bedeutungen. Kurz gesagt: Das ist cultural studies at its best." (Times Higher Education)

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Tharandt
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Ein Führer durch Tharandt und seine Umgebungen und ein Abriss seiner Geschichte bis zum Jahre 1866. Tharandt wurde erstmals indirekt in einer Urkunde von 1216 erwähnt, als sich ein markgräflich-meißnischer Vasall namens Boriwo de Tarant nach der dortigen Wehranlage nennt. Die erste Burg Tharandt hatte Markgraf Dietrich der Bedrängte offensichtlich errichten lassen, um den Siedelzug der Burggrafen von Dohna im Weißeritz- und Müglitzgebiet zurückzudrängen. Tharandt war bis 1568 und ab 1827 Sitz des Amtes Grillenburg-Tharandt. Nach der Verlegung seiner privaten Forstlehranstalt im Jahr 1811 von Zillbach in Thüringen nach Tharandt (ab 1816 Königlich-sächsische Forstakademie) durch Heinrich Cotta wurde Tharandt zur Gelehrten- und Studentenstadt. Bäcker und Fleischer, Schneider und Schuhmacher, nicht zuletzt die Wirte profitierten von dieser Entwicklung. Auch Studentenverbindungen entstanden in Tharandt, vor allem akademische Jagdkorporationen. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1866.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Academia (Zeitschrift)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Academia ist seit 1888 bis heute die Verbandszeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV), die im zweimonatigen Rhythmus erscheint. Die erste Ausgabe der "Academia" erschien am 20. Mai 1888 auf Initiative von Dr. Hermann-Joseph Wurm. Wurm über den Sinn und Zweck der Academia in der ersten Ausgabe 1888: "Da die Academia nur den Interessen des CV dienen soll, so selbstverständlich Politik und Polemik in ihr keine Stelle finden. So möge sie denn hinausziehen, Kunde zu bringen von Leben und Streben im CV, beizutragen zum treuen Zusammenhalten aller Cartellbrüder zu helfen zum Vivat, Crescat, Floreat Cartellverband !" Weiter erläutert Wurm: "Die Academia entstand nicht aufgrund eines Beschlusses des CV, sondern ist ein reines Privatvergnügen von mir."[1] Gedruckt wurde die erste Ausgabe in der Buchbinderei Franz Quick in Warburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Mütze, Band und Braunhemd -
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Die alte Universitätsstadt Marburg an der Lahn wurde viele Jahre hindurch von ihren studentischen Verbindungen geprägt. Gerade vor dem Ersten Weltkrieg erlebte die vielbesungene "Burschenherrlichkeit" in der mittelhessischen Provinz ihre Hochphase. Damit war es in der Zeit der Weimarer Republik jedoch vorbei: Im Zuge der unsicheren wirtschaftlichen und politischen Lage dieser Jahre trat der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund an, um seine Weltanschauung an die Universität und damit in die Studentenschaft zu tragen. Dabei traf er auf die traditionellen Studentenkorporationen. Die unpolitischen Hochschüler sahen sich nun mit einer radikalen Ideologie konfrontiert, die nur ein für oder wider kannte. Alexander Graf geht der Frage nach, welche Entwicklung die Marburger Studentenverbindungen bis zur "Machtergreifung" Hitlers 1933 nahmen. Dabei rückt nicht nur die Situation der Marburger Universität, ihrer Schüler und Lehrer, sondern auch das örtliche NSDAP-Personal in den Fokus. Gleichzeitig ordnet der Autor die Ereignisse in den reichsweiten Kontext ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Nicht schwul
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Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels. Handelt es sich dabei um Ausrutscher, die nichts zu bedeuten haben, oder um eine unverzichtbare "Zutat" zur heterosexuellen Persönlichkeit?Jane Ward zeigt, dass die Begriffe hetero- und homosexuell nur wenig über Art und Ausmaß der tatsächlich praktizierten Sexualität aussagen, ja, dass diese streng binäre Unterscheidung der Realität nicht wirklich gerecht wird. Auch wenn amerikanische und europäische Männlichkeiten offenbar deutliche Unterschiede aufweisen: Ein erfrischender Beitrag zur Genderdebatte, der den Kern emanzipatorischer Politik berührt."Wards Buch ist mutig und theoretisch fundiert - es bietet einen um fassenden, oft überraschenden und anregenden Überblick über homosexuelle Handlungen zwischen heterosexuellen Männern und ihre unterschiedlichen Bedeutungen. Kurz gesagt: Das ist cultural studies at its best." (Times Higher Education)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschliesslich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Verantwortungsvolle Wissenschaft
62,90 CHF *
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Das Thema 'Verantwortungsvolle Wissenschaft' stand im Zentrum eines Akademischen Forums, das der Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen 2008 im Rahmen seiner Jahrestagung in Bonn erstmals veranstaltete. In vier Fachsektionen zu den Themen 'Medizin und Lebenswissenschaften', 'Natur- und Technikwissenschaften', 'Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften' sowie 'Theologie und Geisteswissenschaften' wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und diskutiert. Eine themenübergreifende Podiumsdiskussion führte die Erträge zusammen. Mit der Publikation der Beiträge will der Cartellverband zum einen auf das hohe wissenschaftliche Potential der grössten studentischen Vereinigung Deutschlands hinweisen, liefert zum anderen aber auch wertvolle Impulse in der Debatte um die Verantwortung der Wissenschaft. Aus den Blickwinkeln der verschiedenen Disziplinen verdeutlicht der Band, dass Angehörige des Cartellverbandes nicht nur Spitzenleistungen in Wissenschaft und Forschung erbringen, sondern dass es sich bei ihren Arbeiten auch immer um werthaft orientierte Beiträge handelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Vivat Academia! (Die Trilogie - 3 Romane in ein...
1,50 CHF *
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Dieses eBook ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Aus dem Buch: 'Und so kann ich denn Ihnen, lieben Schüler - so will ich Sie nun heute zum letztenmal nennen - zum Schluss nur noch einmal dasselbe zurufen, wie heute morgen in der Aula, als wir Sie mit unseren besten Segenswünschen von der Anstalt entliessen: Vergessen Sie im Drange, in den Versuchungen des Lebens, denen Sie nun entgegengehen, wo nicht mehr die Hand Ihrer Lehrer und Erzieher Sie leitet, vergessen Sie da niemals die guten Grundsätze, die bisher Ihr Leben bestimmt haben. Und wenn die bösen Buben, die nicht lange auf sich warten lassen werden, kommen werden und locken - Ppp -' das Auge des Herrn Direktors flog mit einem halb spöttischen, halb verächtlichen Blick hinüber zu den vereinzelten Trägern von Studentenmützen an der Abiturientenkneiptafel - 'dann folgen Sie ihnen nicht, dann legen Sie mutig Zeugnis ab für Ihre sittlichen Anschauungen, die wir in Ihnen grossgezogen und gekräftigt haben. Bleiben Sie standhaft, bleiben Sie treu, bleiben Sie fromm - ja fromm!' Der Redner schlug mit grimmigem Pathos, wie er es von den Schulandachten her gewöhnt war, mit den hocherhobenen Fäusten auf den Tisch, dass die Biergläser klapperten, - 'damit die Freiheit, der Sie nun entgegengehen, Ihnen nicht zum Unheil wird, nicht zum Verderben an Leib und Seele! - - Na, und nun,' das verkniffene, faltenreiche, glattrasierte Antlitz verzog sich zu einem sauersüssen Lächeln, 'meine Herren Muli, muss ich Ihnen ja wohl auch noch nach akademischem Brauche meine Jlückwünsche darbringen. Soll wohl jar einen Salamander reiben - Ppp - was?' Paul Grabein (1869-1945) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Beamter. Nachdem er als Student in Berlin und in Jena Mitglied der Landsmannschaften Guilelmia und Saxo-Suevia geworden war, spielten zahlreiche seiner Werke im Milieu der Studentenverbindungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
4,40 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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