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Nicht schwul
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Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels. Handelt es sich dabei um Ausrutscher, die nichts zu bedeuten haben, oder um eine unverzichtbare "Zutat" zur heterosexuellen Persönlichkeit?Jane Ward zeigt, dass die Begriffe hetero- und homosexuell nur wenig über Art und Ausmaß der tatsächlich praktizierten Sexualität aussagen, ja, dass diese streng binäre Unterscheidung der Realität nicht wirklich gerecht wird. Auch wenn amerikanische und europäische Männlichkeiten offenbar deutliche Unterschiede aufweisen: Ein erfrischender Beitrag zur Genderdebatte, der den Kern emanzipatorischer Politik berührt."Wards Buch ist mutig und theoretisch fundiert - es bietet einen um fassenden, oft überraschenden und anregenden Überblick über homosexuelle Handlungen zwischen heterosexuellen Männern und ihre unterschiedlichen Bedeutungen. Kurz gesagt: Das ist cultural studies at its best." (Times Higher Education)

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Tharandt
28,90 € *
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Ein Führer durch Tharandt und seine Umgebungen und ein Abriss seiner Geschichte bis zum Jahre 1866. Tharandt wurde erstmals indirekt in einer Urkunde von 1216 erwähnt, als sich ein markgräflich-meißnischer Vasall namens Boriwo de Tarant nach der dortigen Wehranlage nennt. Die erste Burg Tharandt hatte Markgraf Dietrich der Bedrängte offensichtlich errichten lassen, um den Siedelzug der Burggrafen von Dohna im Weißeritz- und Müglitzgebiet zurückzudrängen. Tharandt war bis 1568 und ab 1827 Sitz des Amtes Grillenburg-Tharandt. Nach der Verlegung seiner privaten Forstlehranstalt im Jahr 1811 von Zillbach in Thüringen nach Tharandt (ab 1816 Königlich-sächsische Forstakademie) durch Heinrich Cotta wurde Tharandt zur Gelehrten- und Studentenstadt. Bäcker und Fleischer, Schneider und Schuhmacher, nicht zuletzt die Wirte profitierten von dieser Entwicklung. Auch Studentenverbindungen entstanden in Tharandt, vor allem akademische Jagdkorporationen. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1866.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Academia (Zeitschrift)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Academia ist seit 1888 bis heute die Verbandszeitschrift des Cartellverbandes der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV), die im zweimonatigen Rhythmus erscheint. Die erste Ausgabe der "Academia" erschien am 20. Mai 1888 auf Initiative von Dr. Hermann-Joseph Wurm. Wurm über den Sinn und Zweck der Academia in der ersten Ausgabe 1888: "Da die Academia nur den Interessen des CV dienen soll, so selbstverständlich Politik und Polemik in ihr keine Stelle finden. So möge sie denn hinausziehen, Kunde zu bringen von Leben und Streben im CV, beizutragen zum treuen Zusammenhalten aller Cartellbrüder zu helfen zum Vivat, Crescat, Floreat Cartellverband !" Weiter erläutert Wurm: "Die Academia entstand nicht aufgrund eines Beschlusses des CV, sondern ist ein reines Privatvergnügen von mir."[1] Gedruckt wurde die erste Ausgabe in der Buchbinderei Franz Quick in Warburg.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Sie haben zu Göttingen studieret?
15,00 € *
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Zwei Schriftsteller reisen durch Deutschland und machen in Göttingen Station. Ihre Erlebnisse und Eindrücke werden zu literarischen Berichten und Reportagen, die schließlich, in mehreren, dicken Bänden gedruckt, seit langem in den Bibliotheken Staub ansetzen. In Antiquariaten sind die Bücher so gut wie nicht zu finden!Der Satiriker und Philosoph Karl Julius Weber hatte 1791 in Göttingen studiert und erinnert sich Jahre später an Professoren, Studenten und Stadtbürger.Der Franzose Jules Huret schreibt um 1900 Reportagen über das deutsche Kaiserreich, als Korrespondent von Le Figaro werden ihm überall bereitwillig Türen und Tore geöffnet. In Göttingen lernt er das Leben in den Studentenverbindungen kennen und ist bei Bier-Comments und Mensuren dabei.Aber was sind Sumpfmusikanten? Aschantis bringen Gülle? Und wieso Salamanca? Als Gimmick ein paar Limericks. Ein Lesebüchlein.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Verantwortungsvolle Wissenschaft
41,00 € *
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Das Thema "Verantwortungsvolle Wissenschaft" stand im Zentrum eines Akademischen Forums, das der Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen 2008 im Rahmen seiner Jahrestagung in Bonn erstmals veranstaltete. In vier Fachsektionen zu den Themen "Medizin und Lebenswissenschaften", "Natur- und Technikwissenschaften", "Rechts-, Staats- und Wirtschaftswissenschaften" sowie "Theologie und Geisteswissenschaften" wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten vorgestellt und diskutiert. Eine themenübergreifende Podiumsdiskussion führte die Erträge zusammen.Mit der Publikation der Beiträge will der Cartellverband zum einen auf das hohe wissenschaftliche Potential der größten studentischen Vereinigung Deutschlands hinweisen, liefert zum anderen aber auch wertvolle Impulse in der Debatte um die Verantwortung der Wissenschaft. Aus den Blickwinkeln der verschiedenen Disziplinen verdeutlicht der Band, dass Angehörige des Cartellverbandes nicht nur Spitzenleistungen in Wissenschaft und Forschung erbringen, sondern dass es sich bei ihren Arbeiten auch immer um werthaft orientierte Beiträge handelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Mütze, Band und Braunhemd -
24,90 € *
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Die alte Universitätsstadt Marburg an der Lahn wurde viele Jahre hindurch von ihren studentischen Verbindungen geprägt. Gerade vor dem Ersten Weltkrieg erlebte die vielbesungene "Burschenherrlichkeit" in der mittelhessischen Provinz ihre Hochphase. Damit war es in der Zeit der Weimarer Republik jedoch vorbei: Im Zuge der unsicheren wirtschaftlichen und politischen Lage dieser Jahre trat der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund an, um seine Weltanschauung an die Universität und damit in die Studentenschaft zu tragen. Dabei traf er auf die traditionellen Studentenkorporationen. Die unpolitischen Hochschüler sahen sich nun mit einer radikalen Ideologie konfrontiert, die nur ein für oder wider kannte. Alexander Graf geht der Frage nach, welche Entwicklung die Marburger Studentenverbindungen bis zur "Machtergreifung" Hitlers 1933 nahmen. Dabei rückt nicht nur die Situation der Marburger Universität, ihrer Schüler und Lehrer, sondern auch das örtliche NSDAP-Personal in den Fokus. Gleichzeitig ordnet der Autor die Ereignisse in den reichsweiten Kontext ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Nicht schwul
22,00 € *
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Wo immer Männer unter sich sind, kommt irgendwann mannmännlicher Sex ins Spiel, sei es in Studentenverbindungen, beim Militär, im Gefängnis oder einfach unter guten Kumpels. Handelt es sich dabei um Ausrutscher, die nichts zu bedeuten haben, oder um eine unverzichtbare "Zutat" zur heterosexuellen Persönlichkeit?Jane Ward zeigt, dass die Begriffe hetero- und homosexuell nur wenig über Art und Ausmaß der tatsächlich praktizierten Sexualität aussagen, ja, dass diese streng binäre Unterscheidung der Realität nicht wirklich gerecht wird. Auch wenn amerikanische und europäische Männlichkeiten offenbar deutliche Unterschiede aufweisen: Ein erfrischender Beitrag zur Genderdebatte, der den Kern emanzipatorischer Politik berührt."Wards Buch ist mutig und theoretisch fundiert - es bietet einen um fassenden, oft überraschenden und anregenden Überblick über homosexuelle Handlungen zwischen heterosexuellen Männern und ihre unterschiedlichen Bedeutungen. Kurz gesagt: Das ist cultural studies at its best." (Times Higher Education)

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Stand: 27.05.2020
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Boo Boo Boo 1999 - 2009
16,88 € *
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Erleben Sie die Abenteuer in München und der Welt von Johann Friedrich Maria von und zu Zett !Tagebuchartig, nachdenklich, mal verständnisvoll, mal schimpfend berichtet "J.F.M. von und zu Zett" von seinen Erlebnissen der Jahre 1999 bis 2009 in München, Europa und dem Orient. Außerdem finden Sie am Ende des Buches zwei bisher unveröffentlichte, wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Safavidisches Persien und Mogul Indien des 16. und 17. Jahrhunderts. Also ein Buch, dass ca. 140 Seiten unterhält und 50 Seiten weiterbildet und obendrauf gibts für alle dann noch einen Bücher Kanon von J.F.M. von und zu Zett, damit Sie endlich auch mal etwas zu erzählen haben und sich 'guter Literatur' bedienen! Jawohl ! Alles in einem Topf. Das kann man doch nicht machen ! Doch kann man ! Viel Spass und gute Unterhaltung !Lassen Sie sich begeistern und fangen Sie an..einmal über IHR eigenes Leben nachzudenken.Ein Buch über:• Münchner Partyleben• Studentenverbindungen• Orientreisen und Orientalistik in Deutschland• Porno, Prüderie und Gesellschaft• Den Pakt der Großeltern mit den Enkeln• Den neuen Osten (Tschechien + Slowakei)• Sinn und Unsinn des Lebens„.sarkastisch-provokante, naiv-träumerische Gedanken.“, Ein Buch, dass man hasst oder das einem aus der Seele spricht !

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Entwicklung der Burschenschaften an der Uni...
26,90 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Gründung und Anfangsjahre der Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch heute sind Studentenverbindungen ein fester Bestandteil der inhomogenen Studentenschaft der Universität Bonn. Ihr heutiger Einfluss ist jedoch deutlich geringer, als noch Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts, als noch über die Hälfte aller Studenten korporiert waren. Auch die Übrigen, die sogenannten 'Freistudenten', nahmen die Verbindungen als ihren gesellschaftlichen Mittelpunkt wahr; denn wenn man nicht selbst Mitglied war, kannte man mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Kommilitonen, der 'aktiv' war und gastierte des Öfteren bei einer Studentenverbindung, welche zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausschliesslich als Landsmannschaften auftraten. Sie dienten dazu, heimatliches Brauchtum zu pflegen, Mitgliedern in der Fremde Schutz zu gewähren, und diese zu einem sittlichen, wissenschaftlichen und ehrenhaften Leben zu erziehen. Die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründeten Burschenschaften setzten sich vor allem für liberale, bürgerliche Freiheitsrechte und die Einigung Deutschlands ein. Unter dem Zeichen der letzten Forderung hatten sie ebenso das Ziel, die gesamte Studentenschaft einer Universität in einer Verbindung zu vereinen. Dies zeigt allein schon der gewählte Name. Anders als die Landsmannschaften und Corps, welche sich nach einzelnen deutschen Regionen benannten (z.B. Rhenania für Studenten aus dem Rheinland, Guestphalia für Westfalen) und damit symbolisch für die Kleinstaaterei standen, bezeichnete sich diese neue Form der Verbindung nach der damals üblichen Bezeichnung für einen Studenten: Bursch. Somit meinte Burschenschaft ursprünglich nichts anderes als Studentenschaft. Das vorliegende Essay soll einen knappen Überblick, angefangen bei der Bonner Universitätsgründung und mit den Revolutionsjahren 1848/49 endend, über die burschenschaftliche Bewegung in Bonn ermöglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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