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Best of Hollywood: Stomp The Yard / Street Styl...
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Stomp the Yard: Der Tod seines jüngeren Bruders hat den 19-jährigen L.A. Street Dancer DJ (COLUMBUS SHORT) völlig aus der Bahn geworfen und in einige Schwierigkeiten gebracht. Nach einem Prozess vor einem Jugendgericht schreibt sich DJ an der Truth-Universität von Atlanta ein. In Georgia will er einen Neuanfang wagen und April (MEAGAN GOOD), das Mädchen seiner Träume, für sich gewinnen. Doch DJs Bemühungen, ein guter Student zu sein und April etwas näher zu kommen, werden bald in den Hintergrund gedrängt, als der talentierte Tänzer von gleich zwei Studentenverbindungen heftig umworben wird, für sie an einem namhaften Tanz-Wettbewerb teilzunehmen. Denn beide Bruderschaften sind unbedingt auf DJs ausdrucksstarke Dance-Moves angewiesen, um den heiß begehrten Wettbewerb zu gewinnen. Street Style: Hip-Hop-Superstars Marques Houston und Omari Grandberry geben sich die Ehre und besuchen Choreograph Dave Scott. Zusammen mit Christopher Jones, Robert James Hoffman III und einer Gruppe von Tänzern erklären sie ihre heißen Moves und zeigen Ihnen, wie's geht - genau wie auf der Straße!Bonusmaterial:- Audiokommentar Filmemacher- Entfallene Szenen - Gag Reel- Trailer - Audio / Video Tanz-Kommentar (7 Video-Einblendungen)- Kommentar Regisseur und Besetzung- Serve It Up! - Making of Street Style- Dokumentation Tanzsequenzen (Multi Angle)- Battle of the Beat- Vergleich Probe / Endszene- Musik Video: Badaboom by B2K featuring FabolousDarsteller:Allan Louis, Brian J. White, Christopher Jones, Columbus Short, Darrin Dewitt Henson, Dave Scott, Ian Brennan, Izabella Miko, Jacqueline Bisset, Jermaine Williams, Laz Alonso, Maria Brooks, Marques Houston, Meagan Good, Ne-Yo, Oliver Ryan Best, Omari Grandberry, Valarie Pettiford

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 26.09.2020
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Schlagende und nichtschlagende Studentenverbind...
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Schlagende und nichtschlagende Studentenverbindungen in Niederösterreich nach 1945 im Vergleich ab 6.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.09.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemässen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschliessend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Die Urburschenschaft von 1815 der Universität Jena
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Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Erziehungswissenschaft, insbesondere Historische Bildungsforschung), Veranstaltung: Geschichte der Universitäten und der Studierenden in Deutschland und Europa, 1700-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Ziel und die politische Ausrichtung von Burschenschaften zu verstehen, wird im Folgenden ein Bezug zu aktuellen Entwicklungen der Studentenverbindungen hergestellt. Gerade an einem zeitgemäßen Bezugspunkt lassen sich auch auf den ersten Blick scheinbar veraltete Strukturen und Brauchtümer besser verstehen. Hierbei ist zu betonen, dass gerade angestaubte Rituale dabei einen besonderen Zusammenschluss und -halt symbolisieren. Dass diese damaligen Verhaltensweisen in heutigen Verbindungen nicht mehr praktiziert werden, soll dabei nicht von der Tatsache ablenken, dass sie immer noch das gleiche Ziel verfolgen, nämlich das einer Identifikation mit der Verbindung. Dabei ist es unabhängig, ob diese Verbindung eine Burschenschaft, Landsmannschaft, ein Corps oder eine Studentenverbindung in ihrer heutigen Form ist. Hierbei geht es immer um das selbe Ziel, nämlich die Vernetzung untereinander und das Erreichen von häufig politi- schen-, jedoch im Schwerpunkt gesellschaftlichen- und zwischenmenschlichen Zielen (Erleichterung des studentischen Lebens). Dies bedeutet, dass sich heutige Verbindun- gen unmittelbar von den alten Strukturen und Ideen ableiten lassen. Jedoch liegt in dieser Ausarbeitung kein Fokus auf den heutigen Studentenverbindungen. Vielmehr geht es darum, die damaligen Ideen und vor allem die Strukturen näher zu beleuchten. Im Zen- trum geht es um die Fragestellung, ob die damaligen Burschenschaften ein revolutionäres Studentennetzwerk gebildet haben oder nicht. Wie stellten sich diese Kontakte konkret dar und wie wurde die Gründung der ersten Burschenschaft von anderen Universitäten aufgenommen und beurteilt? Wie erfolgte die Verbreitung des Systems und was waren die zentralen Ziele? Um die Ausgangsfrage zu beantworten ist es unausweichlich, auf die Gründungs- zeit der ersten Burschenschaft näher einzugehen und diese zu erläutern. Im Anschluss daran wird näher auf die Ziele eingegangen, wobei hier an geeigneter Stelle ein Vergleich zwischen den Zielen anderer Verbindungssysteme gezogen wird. Abschließend wird mit dem vorhandenen wissen subjektiv die Ausgangsfrage diskutiert und wenn möglich ein- deutig beantwortet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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